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  • Risiko-Reduzierung und -abdeckung im Ehrenamt
Bitte beachten Sie die neuen Termine . DANKE

Weiter Informationen?

Die Seminarreihe wird für 2021 geplant -- Beachten Sie unsere Ausschreibungen!



„Mach Dein Handy nicht zur Waffe!“
Am 22.04.2021 wurde die Kampagne gestartet.
Initiiert wurde sie von der Arbeitsgruppe der Staatsministerien der Justiz und für Unterricht und Kultus zusammen mit den bayerischen Lehrerverbänden. Das Ziel ist, den Herausforderungen der zunehmenden Zahl strafbaren Inhalten auf Mobiltelefonen von SchülerInnen präventiv zu begegnen.
Mit Falco Punch konnte ein deutschlandweit bekannter Influencer für das Aufklärungsvideo gewonnen werden. Das Video und weiter Informationen können unter diesem Link abgerufen werden machdeinhandynichtzurwaffe

Bitte zeigen Sie das Video auch ihren Kindern, damit sie erkennen können, wie schnell sie sich unbewusst strafbar machen, wenn sie unerlaubte Daten weitergeben.



Das Ausfüllen der Umfrage dauert ungefähr 7 Minuten.

Liebe Engagierte aus Bayern,

hier können Sie sich mit Ihrem Projekt bis zum 31.07.2021 für den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2021 bewerben. Der diesjährige Förderpreis steht dabei unter dem Motto „Gemeinsam stark – Zusammenhalt l(i)eben“. Die Ausschreibung finden Sie auch unter: www.stiftungbildung.org/foerderpreis

Aus allen Bewerbungen prämiert der LSFV.Bayern bis zum 30.09.2021 drei regionale Gewinner*innen-Projekte im Bundesland Bayern. Jedes der drei Projekte erhält als erste Auszeichnung einen Gutschein für einen Workshop im Wert von über 300 € und zudem die Nominierung für die Endrunde des Förderpreises.
Eine Jury aus unabhängigen Expert*innen wählt dann die drei Projekte aus allen regionalen Gewinner*innen-Projekten aus, die den Förderpreis der Stiftung Bildung am 06.12.2021 erhalten.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Petra Proft

*** Datenschutz ***
Es gelten die Datenschutzrichtlinien der Stiftung Bildung

Neues zum Transparenzregister
Reform des Transparenzregisters -- "WINHELLER Rechtsanwaltsgesellschaft mbH"
Im  Zuge  der  geplanten  Reform  des  Transparenzregis-ters  möchte  der  Gesetzgeber  die  Anforderungen  des Transparenzregisters verschärfen. So ist etwa geplant, dass   die   sog.Mitteilungsfiktion   gestrichen   werden soll.  Dieses  Vorhaben  hat  der  Bundesrat  kürzlich  in einer Stellungnahme scharf kritisiert.

Was ist die Mitteilungsfiktion?
Die  sog.  Mitteilungsfiktion  besagt  vereinfacht,  dass  Verei-ne  und andere  NPOs  keine  Meldungenan  das  Transpa-renzregister  vornehmen  müssen,  wenn  sich  die  Angaben zu ihren Vorständen aus anderen Registern, wie z.B. dem Handels-,  Genossenschafts-oder  Vereinsregister  entneh-men  lassen.  Diese  Regelung  möchte  der  Gesetzgeber künftig  streichen.  Die  Folge:  Vereine  müssten  nun  in  je-dem  Fall  eine  Meldung  an  das  Transparenzregister  vor-nehmen  und  anschließend  ihre  parallelen  Einträge  im Vereins-und   Transparenzregister und   in   Einzelfällen selbst im Handelsregister pflegen –Fehler sind da vorpro-grammiert,  Mehraufwand  sowieso.  Es  ist  daher  wenig verwunderlich,  dass  die  Reform  bei  den  zahlreichen  Ver-einen in Deutschland nur auf wenig Gegenliebe trifft. Kritik des BundesratsAuf die Seite der Vereine hat sich nun auch der Bundesrat gestellt.  Er  bemängelt  vor  allem  den  entstehenden  Mehraufwand sowohl für die Vereine als auch für die Behörden sowie  die  erhöhte  Gefahr  von  fehlerhaften  Einträgen  in Folge  der  Reform.  Diese  Nachteile  könnten  beseitigt  wer-den,   indem   man   die   vielen   existierenden   Register   in Deutschland besser  miteinander  vernetzen  würde,  so  der Bundesrat. Als Vorbild könne dabei Österreich dienen, wo die  Daten  aus  dem  dortigen  Firmen-und  Vereinsregister vollautomatisch in das österreichische Transparenzregister übernommen  werden.  So  könne  man  zwei  Fliegen  mit einer Klappe schlagen: Man verringere nicht nur den büro-kratischen  Aufwand,  sondern  auch  die  Wahrscheinlichkeit von fehlerhaften oder veralteten Registereinträgen.

Weitere Vorschläge
Weiterhin kritisiert der Bundesrat, dass NPOs zwar formell keine  Gebühren  für  das  Transparenzregister  zahlen  müssen,  sie  jedoch  für  eine  tatsächliche  Befreiung  jährlich einen  Antrag  auf  Gebührenbefreiung  beim  Bundesanzei-ger  Verlag  stellen  müssen.  Auch  dies  verursache  unnöti-gen  Mehraufwand gerade  für  kleine  Vereine. Der  Bun-desrat  fordert  daher,  dass  der  Bundesanzeiger  Verlag künftig  keine  Gebührenbescheide  mehr  an  NPOs  versen-den, sondern sie stattdessen automatisch von der Gebüh-renzahlung befreien soll.

Unsere Bewertung
Wir  finden  es  gut,  dass  sich  der  Bundesrat  auf  die  Seite der Vereine stellt und Nachbesserungen bei der geplanten Reform  des  Transparenzregisters  fordert.  Der  bürokrati-sche  Aufwand  ist  nicht  gerechtfertigt  und  ließe  sich  durch eine  vollautomatisierte  Lösung  wie  in  Österreich  leicht vermeiden.  Dass  der  Staat  im  Schneckentempo  digitali-siert,  sollte  nicht  zum  Nachteil  der  Zivilgesellschaft  gerei-chen.   Die   Digitalisierungsfortschritte   im   Ausland,   aber auch z.B. diegeplante Einführung eines Zuwendungsemp-fängerregisters  ab  2024  und  eines  Stiftungsregistersab 2026   in   Deutschland   sollten   Ansporn   genug   für   eine schnellere Digitalisierung auch des Registerwesens sein.




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